Mittwoch, 31. August 2022

Sachverständiger, "Graz, Yale, Oxford, ... Stanford, Harvard, MIT, ... .".

 
Sehr geehrter __kas P__K_, so __kas P__K_ an ihn selbst, Versicherungsnummer 3_7_ 1_ 10 _9!
 
Sachverständiger, vormals die eigene Steuernummer entwickelt habend, er mit 1_ 31_ 40_7 für die Begutachtung dieser notierend, "Im Oktober 2022 behauptete ein von Bezirks und Landesgericht in Krems an der Donau beauftragter Erwachsenenvertreter, eine Versicherung würde Sie klagen.". Der Gutachter, er mit Versicherung selbst festgestellt habend, "Herr Rechtsanwalt glaubte auch, ich selbst hätte niemals promoviert. Nun, dieses Phänomen ist historisch begründbar. So hat man, wie man im Jahr 2022 für die Rechtswissenschaften aufarbeiten durfte, bis 1978 in keinem Fall schriftliche Dissertation in Österreich leisten müssen, so man Rechtswissenschaften studierte.". Gutachter, er mit Universität Stanford und https://de.wikipedia.org/wiki/Gerhard_Casper hierzu notierend, "Ab 1978 war dies also selbst in Österreich, ja, anders geworden. So gibt es doch einige Bundesgesetzblätter, die dies auch im Jahr 2022 so belegen konnten. Im Übrigen, die Universität Stanford wird als die viertvermögendste Universität der Welt genannt, was vermutlich auch darin begründet liegt, dass nicht die Zerstörung, sondern die Vermehrung von Vermögen als mögliche Orientierung des Präsidiums in der Universität gelebt wird.". __kas P__K_ hierzu in Erinnerung an ein Buch, welches von einem Autor, der noch lebt, verfasst wurde, ergänzend, "Insofern, wie mit Heinrich OTRUBA und dem Modell zu seiner Erklärung vormals gezeigt, wäre die Behauptung, Heinrich OTRUBA hätte den Titel Dipl.Ing. oder Dr.techn. inne, falsch. Daher, so die vormaligen Erklärungen zu Dr.iur. mit Inskription vor 1978, dieser ohne Dissertation, so die wiederholte Erklärung, zu Dr.iur. promovierte. Dafür das dritte Rigorosum Voraussetzung war. Die Habilitierung, welche somit nicht das zweite Rigorosum meinen konnte, sie, so das erste Rigorosum in Prüfung darüber, demnach von großer Wesentlichkeit war. So habilitierte Heinrich OTRUBA an der Technischen Universität Wien über kein Technisches Fach.". Der somit den Fall der akademischen Titeln lösende Autor, er bereits bei den Konflikten, die hierbei in Kleinstgruppen entstanden notierend, "Insofern kann man wahrscheinlich nicht davon ausgehen, dass die Sachgemäße Wartung von Atomenergie in Europa gewährleistet ist. So scheint es für Humanmediziner nach jahrelangen Erklärungen der Studienrichtungen nicht nachvollziehbar, dass ein Studium der Technischen Physik oder Physik an sich dafür Notwendigkeit wäre, so dass die friedliche Nützung der Kernenergie auch nicht von dieser Humanmedizin praktiziert scheint. Des Weiteren ist der Missbrauch anderer Studienfächer durch möglicherweise nicht optimale medizinische Betreuung Realität, so dass auch die Rechtswissenschaften, die solch einfachen Gedankengängen nicht Folge leisten kann, keine wirklich geprüfte schien.".
 
 
Zitiere Wikipedia, "Das Studienangebot unterscheidet sich, wie in den USA üblich, zwischen den undergraduate und graduate studies. Erstere dienen dem Erwerb eines Bachelor-Abschlusses, letztere dem Erwerb eines Masters oder Doktortitels. Die Ziele der Ausbildung wurden von Jane und Leland Stanford schriftlich in dem Gründungsdokument der Universität festgehalten:

'…to qualify its students for personal success, and direct usefulness in life; And its purposes, to promote the public welfare by excercising an influence in behalf of humanity and civilization, teaching the blessings of liberty regulated by law, and inculcating love and reverence for the great principle of government as derived from the inalienable rights of man to life, liberty and the pursuit of happiness.'[22]

Das undergraduate Studium kann in Stanford mit dem Bachelor of Arts (B.A.), dem Bachelor of Science (B.S.) oder dem Bachelor of Arts and Science (B.A.S.) abgeschlossen werden. Die Studienfächer umfassen unter anderem Anthropologie, Biologie, Chemie, Geschichte, Musik, Philosophie, Physik, Politikwissenschaften, Soziologie, Theaterwissenschaften, Wirtschaftswissenschaften und viele weitere Fächer. Von der großen Anzahl an Bewerbern werden nur wenige zum Studium zugelassen (2021: ca. 3,95 %), die in einem standardisierten Auswahlprozess ermittelt werden. Rund 60 % der Studenten kommen von öffentlichen Schulen, 30 % von Privatschulen und 10 % aus dem Ausland.[23][24]
 
Das graduate Studium ermöglicht den Erwerb verschiedener Master- und Doktortitel mit jeweiligen Spezialisierungen. Das Angebot ist auch hier breit gestreut und ermöglicht beispielsweise den Erwerb eines Master of Arts (M.A.), Master of Science (M.Sc.), Master of Business Administration (M.B.A.), Master of Laws (LL.M.), Master of Public Policy (M.P.P.) oder Doctor of Philosophy (Ph.D.).".
 
Der eine Amtssprache artikulierender Staatsbürger, beispielsweise Österreichs, er sich denkt, "Allgemein lässt sich sagen, dass der Austausch von Wissen ein tatsächlicher Beruf ist. Warum ausgerechnet in Österreich tätige Akademiker und innen hierzu oftmals die Frage stellten, 'Ja, aber Herr Kollege, das ist ja keine Arbeit, warum arbeiten Sie nichts, ja, Nichts?', ja, diese Frage kann man wohl selbst mit dem Bundesgesetz beantworten.". Der Gutachter, "Nachdem der Bund einige Vertreter in die in Österreich angewandte Rechtspraxis einsetzte, stellte man also auch im Jahr 2022 fest, dass die Rechtswissenschaften nicht die Humanmedizin ersetzen konnten, am Ende aber auch die Humanmedizin mit den Veränderungen durch das Universitätsgesetz im Jahr 2002 noch nicht gänzlich Fortschritt erweisen konnte, ja, kann. Die vom Bund ermöglichte Zurverfügungstellung von drei öffentlichen Universitäten, darüber hinaus es auch über Landesbeteiligung private Universitäten gibt, scheinbar nicht ausreichend war, um die Doktortitel in der Unterlegung von Studienkennzahl in differenzierte, ja, unterscheidbare Betrachtung zu ziehen.". 
 
Mit den besten Grüßen, erachte später die Betreuung der Volkskörper je Staatlichkeit in Europa als große Aufgabe.
 
 
 
 
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Ihre vormalige Ausgabe von Matrikelnummern ungleich Studienkennzahlen.
 
Referenzen.
#. Hinweis: Löse, "Löse.".
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